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Rund einhundert Interessierte haben am 26. September die Chance genutzt, sich in der evangelischen Hochschule in Altenbochum über den aktuellen Sachstand des OSTPARKs, Bochums größtem Wohnbau- und Freiraumprojekt, zu informieren. Die Veranstaltung wurde gleichzeitig als Abschluss für das Projekt Plan4Change genutzt. An vier Ständen beantworteten externe Ingenieure, Fachleute der Bochumer Verwaltung und des Wohnungsunternehmens VBW sowie Projektvertreter von Plan4Change Fragen. Neben dieser Möglichkeit zum direkten Dialog anhand von Plänen und Grafiken wurden Vorträge zum aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand zum OSTPARK  und zum Forschungsprojekt angeboten. Der Abschlussvortrag zu Plan4Change machte deutlich, dass die Anpassung an den Klimawandel bei den Planungen intensiv berücksichtigt wurde. Neben der Erläuterung von Maßnahmen, die in die Planung integriert worden sind, konnten auch Erfahrungen und Empfehlungen aus dem Planungsprozess aufgezeigt werden - für zukünftige Projekte in Bochum, aber auch in anderen Städten. „Der Ostpark hat hier Modellcharakter für andere Städte“, sagt auch Projektleiterin Maria Odenthal vom Stadtplanungs- und Bauordnungsamt. Lokalklimatische Modellierungen halfen, die Planung an die zukünftig zu erwartenenden Folgen des Klimawandels anzupassen - vor allem in Bezug auf die Aspekte Hitze, Frischluft und Regenwasser.

Zur Präsentation der Plan4Change-Ergebnisse auf der Abschlussveranstaltung...

...die Projektergebnisse werden als Leitfaden (Online-Broschüre) veröffentlicht!

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Gefördert als "kommunales Leuchtturmvorhaben" durch die Initiative zur Anpassung an den Klimawandel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.